Berlin (dpa) - Die Klimaanlagen in den ICE der Bahn sind nach Normen des Welteisenbahnverbands UIC ausgelegt. Bei der Bestellung gelten nach Konzernangaben zusehends höhere Standards, bis zu welcher Außentemperaturen die volle Kühlleistung erreicht werden muss:

32 Grad für ICE 1 (Betriebsstart 1991) und ICE 2 (seit 1996)

35 Grad für ICE T (Betriebsstart 1999) und ICE 3 (seit 2000)

40 Grad für die neue Generation der ICE 3 (geplant ab 2011)

45 Grad für die Intercity-Nachfolgezüge ICx (geplant ab 2015)