Washington (dpa) - Lichtblick vor US-Küste: Erstmals seit drei Monaten strömt kein Öl mehr aus dem Bohrloch im Golf von Mexiko. BP ist es gelungen, alle Ventile eines Auffangzylinders in der Tiefe zu schließen. Nach mehreren Fehlschlägen handelt es sich um den ersten echten Durchbruch im Kampf gegen die Ölpest. BP warnte aber vor überzogenen Erwartungen. Das Leck soll vorerst nur zu Testzwecken geschlossen bleiben. Dabei soll geklärt werden, ob das Steigrohr in der Tiefe dem Druck standhält.