Duisburg (dpa) - Bei der Massenpanik auf der Loveparade in Duisburg sind deutlich mehr Menschen verletzt worden als bislang bekannt. Inzwischen ist von insgesamt 511 Verletzten die Rede. Nach Polizeiangaben kamen 283 von ihnen ins Krankenhaus. Einer der Verletzten schwebt demnach noch in Lebensgefahr. Bislang hatten die Behörden von 342 Verletzten gesprochen. Während der Panik im Eingangsbereich der Loveparade waren am Samstag 19 Menschen ums Leben gekommen.