Bagdad (dpa) - Kein Ende der Gewalt im Irak: In den ersten sechs Monaten des Jahres sind nach Angaben einer Menschenrechtsorganisation 2405 Menschen im Irak getötet worden. In der ersten Hälfte des Vorjahres seien es 2326 gewesen.

Das teilte die irakische Organisation «Monitor of Constitutional Freedom and Bill of Rights» mit, wie die Nachrichtenwebsite Yagen am Samstag berichtete. Vor allem in letzter Zeit sei die Gewalt wegen der politischen Spannung nach der Parlamentswahl wieder gestiegen.