Islamabad (dpa) - Bei der Flutkatastrophe in Pakistan geht die Regierung in Islamabad inzwischen von 20 Millionen Vertriebenen aus. Die verheerenden Fluten hätten 20 Millionen Menschen obdachlos gemacht. Das sagte Premierminister Gilani in einer Fernsehansprache zum Unabhängigkeitstag des Landes. Das Hochwasser habe zudem Ernte und Lebensmittel im Wert von mehreren Milliarden Dollar vernichtet. Die Vereinten Nationen gingen bislang von 14 Millionen Betroffenen aus, von denen 6 Millionen dringend Hilfe benötigten.