Moskau (dpa) - Im Süden Russlands hat es heute zwei schwere Anschläge gegeben. In Pjatigorsk nahe der Stadt Stawropol explodierte vor einem Café eine Autobombe. Mindestens 30 Menschen wurden verletzt. Einige schweben nach Angaben des örtlichen Gesundheitsministeriums in Lebensgefahr. Am Vormittag hatte ein Selbstmordattentäter an der Grenze der Teilrepubliken Nordossetien und Inguschetien zwei Polizisten mit in den Tod gerissen. Drei weitere Milizionäre wurden verletzt.