Islamabad (dpa) - Nach der Jahrhundertflut in Pakistan ist kein Ende des Elends in Sicht. Jetzt breiten sich Krankheiten unter den Millionen Flüchtlingen aus. Helfer rechnen mit noch mehr Toten. Man müsse sich darauf vorbereiten, hieß es von der Weltgesundheitsorganisation WHO in Islamabad. Hilfsorganisationen forderten mehr Mittel für Notleidende. In den Fluten starben bereits fast 1500 Menschen, etwa 20 Millionen sind von der Katastrophe betroffen.