Islamabad (dpa) - Die Spenden für die Flutopfer in Pakistan nehmen nur schleppend zu. Grund für die Zurückhaltung der Spender ist unter anderem die Angst vor Korruption und der Einfluss der Taliban in Pakistan. Jetzt hat die Regierung in Islamabad erneut versichert, gewissenhaft mit den Hilfen umzugehen. Keinesfalls würden die Hilfen in die Hände von Extremisten gelangen, sagte Innenminister Rehman Malik der britischen BBC. Nach UN-Angaben sind bislang gerade einmal ein Drittel der erbetenen Soforthilfe eingegangen.