Islamabad (dpa) - Das Spendengeld für die 20 Millionen Flutopfer in Pakistan kommt nur langsam rein, doch der Bedarf ist riesig. Die pakistanische Regierung erneuerte deshalb ihr Versprechen: Alle Hilfen sollen an Flutopfer gehen und nicht den Taliban in die Hände fallen. Nach Angaben der Vereinten Nationen sind bislang nur 160 Millionen Dollar Soforthilfe für Pakistan eingegangen - rund ein Drittel der erbetenen Summe. Die EU schlug eine internationale Geberkonferenz vor, um die benötigten großen Geldsummen für den langfristigen Wiederaufbau des Landes zusammenzubekommen.