Berlin (dpa) - Die SPD hat Berichte über die Einigung auf einen Kompromiss zur Rente mit 67 dementiert. Dabei handle es sich um reine Spekulationen, sagte SPD-Vorstandssprecher Tobias Dünow. Die «Bild»- Zeitung hatte berichtet, Parteichef Sigmar Gabriel und Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier hätten sich auf eine Lösung verständigt. Demnach solle es für die SPD bei der schrittweisen Einführung der Rente mit 67 bis zum Jahr 2029 bleiben. Allerdings solle die allmähliche Verlängerung der Arbeitszeit frühestens 2015 und nicht wie beschlossen schon 2012 beginnen.