Berlin (dpa) - Die Bildungschips für Hartz-IV-Kinder sollte es für alle Familien in Deutschland geben. Das fordert der Vorsitzende der Deutschen Kinderhilfe, Georg Ehrmann. Auf die Karte sollten alle finanziellen staatlichen Fördermaßnahmen für Kinder und Familien gebucht werden. Das hätte die Vorteile, dass so sicher sei, dass die Förderung tatsächlich bei den Kindern ankommt und es «keine Stigmatisierung einzelner Gruppen» geben könne. Arbeitsministerin Ursula von der Leyen trifft sich morgen mit den Fachministern, um über die Förderung für Kinder von Langzeitarbeitslosen zu beraten.