Berlin (dpa) - Schweigen im Gerichtssaal: Die beiden Angeklagten, im Prozess um den spektakulären Pokerturnier-Überfall in Berlin haben die Aussage verweigert. Mehr als fünf Monate nach dem Raubzug begann heute der Prozess gegen die mutmaßlichen Hintermänner. Es ist bereits das zweite Verfahren zu dem Raubzug. Vier Jugendliche wurden schon zu Haftstrafen verurteilt. Jetzt geht es um einen 31-Jährigen, der die Idee zu dem Coup gehabt haben soll. Mitangeklagt ist ein 29-Jähriger, der die Räuber angewiesen und das Fluchtauto gefahren haben soll.