Berlin (dpa) - Der Streit um die Abhebe-Gebühren an Geldautomaten fremder Institute geht weiter. Die Sparkassen lehnen eine einheitliche Obergrenze weiter ab. Der Deutsche Sparkassen- und Giroverband fordert stattdessen, ein transparentes Entgeltsystem, bei dem der Kunde unmittelbar vor der Fremdabhebung erfährt, was diese Leistung kostet. Das Bundeskartellamt bemüht sich seit dem Frühjahr um eine Lösung. Für Kunden, die nicht bei der Hausbank oder einer Partnerbank abheben, kostet eine Transaktion nach Angaben der Verbraucherzentralen bisher durchschnittlich sieben Euro.