Peking (dpa) - Im Norden Chinas haben heftige Regenfälle zu schweren Überschwemmungen geführt. Rund 127 000 Menschen mussten heute in Sicherheit gebracht worden. Vier Menschen starben, nachdem der Fluss Yalu an der Grenze zu Nordkorea einen Deich durchbrochen hatte. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Die Millionenstadt Dandong sei überflutet. Nach Angaben des Zivilschutzministeriums sind von den Überschwemmungen insgesamt in der Region etwa 457 000 Menschen betroffen.