NEW YORK (dpa-AFX) - Enttäuschende US-Immobiliendaten haben die Euro-Talfahrt <EURUS.FX1> am Dienstag gestoppt und den Euro zeitweise wieder über die Marke von 1,27 US-Dollar getrieben. Bis zum Abend jedoch sank die Gemeinschaftswährung wieder etwas und stand zuletzt bei 1,2673 Dollar. Die Sorge über die US-Wirtschaftslage führte vor allem am Nachmittag zu Verkäufen des Dollar zugunsten des Euro, stärker aber noch des Yen, die als vergleichsweise "sicherere Häfen" angesehen würden, sagten Börsianer.

Am Morgen war der Euro dagegen bis unter 1,26 Dollar abgesackt. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Mittag auf 1,2611 (Montag: 1,2704) Dollar festgesetzt. Der Dollar kostete damit 0,7930 (0,7872) Euro.