Manila (dpa) - Nach dem blutigen Ende des Geiseldramas in Manila hat der philippinische Polizeichef Fehler eingeräumt. Man habe die richtigen Leitlinien verfolgt, dennoch seien «klare Mängel bei der Leistungsfähigkeit und der verwendeten Taktik zu erkennen gewesen». Das müsse nun weiter überprüft werden. Ein ehemaliger Polizist hatte gestern einen Touristenbus in seine Gewalt gebracht. Er wollte seine Wiedereinstellung erreichen. Er wurde schließlich von Einsatzkräften erschossen. Auch acht Urlauber aus Hongkong starben im Kugelhagel.