Mainz (dpa) - Nach dem Tod dreier Babys in der Uniklinik Mainz dauern die Ermittlungen an. So werden die Schläuche, die bei der Herstellung einer mit Bakterien verseuchten Infusion verwendet wurden, untersucht. Mit ersten Ergebnissen sei frühestens am Donnerstag zu rechnen, teilten Staatsanwaltschaft und Polizei mit. Die endgültigen Ergebnisse der Obduktion der drei Säuglinge dürften erst in einigen Wochen vorliegen. Am Freitag hatten elf Kinder auf der Intensivstation diese Infusion bekommen.