Santiago de Chile (dpa) - Der Beginn der Rettungsbohrung für die in einer Mine in Chile eingeschlossenen Bergleute verzögert sich. Die Arbeiten sollen nun voraussichtlich morgen starten. Nach Angaben chilenischer Medien sind erst dann die technischen Vorbereitungen abgeschlossen. Ursprünglich sollte die Bohrung schon gestern beginnen. Heute wird ein zusätzlicher Motor aus Deutschland bei dem Bergwerk erwartet. Er soll die auf drei bis vier Monate angelegte Bohrung beschleunigen. Die 33 Bergleute befinden sich in 700 Metern Tiefe.