Potsdam (dpa) - Das Hochwasser von Spree und Neiße hat Brandenburg erreicht - allerdings langsamer als erwartet. Grund dafür sind offenbar größere Überschwemmungen in Sachsen. Die Flut werde dadurch gebremst, hieß es beim Landesumweltamt in Potsdam. Spätestens morgen früh dürfte dann aber die höchste Alarmstufe 4 gelten. In Brandenburg wird befürchtet, dass das Wasser so hoch steigen könnte wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Bundesinnenminister Thomas de Maizière besucht heute das Hochwassergebiet in Sachsen.