Berlin (dpa) - Deutschlands Jugendliche blicken optimistischer in die Zukunft. Bei der Einschätzung ihrer eigenen Perspektiven klafft die Schere zwischen den sozialen Milieus aber immer weiter auseinander. Das geht aus der neuen Shell-Jugendstudie hervor. Ob Politikinteresse, Bildungschancen oder soziales Engagement: Die 12- bis 25-Jährigen aus sozial benachteiligten Familien zeigen in allen Bereichen deutlich weniger Zuversicht. Insgesamt gaben aber fast drei Viertel der 2500 Befragten an, mit ihrem Leben zufrieden zu sein.