Santiago de Chile (dpa) - Die Bohrung eines Rettungsschachtes für die 33 eingeschlossenen Bergleute in Chile ist bei einer Tiefe von nur 20 Metern unterbrochen worden. Grund sind Unregelmäßigkeiten im bisher durchbohrten Gestein. Der leitende Ingenieur zeigte sich aber zuversichtlich, dass die Probleme behoben werden können. Experten wollen die Innenwände des Bohrlochs jetzt mit Zement verschließen und dann weiterbohren. Die Rettungsaktion für die in 700 Metern Tiefe festsitzenden Kumpel wird wahrscheinlich drei bis vier Monate dauern.