Berlin (dpa) - Privatanleger offener Immobilienfonds werden besser vor den Folgen eines plötzlichen Rückzugs von Investoren geschützt. Künftig soll es eine zweijährige Mindesthaltedauer für Großanleger solcher Fonds geben.

Einen entsprechenden Gesetzentwurf hat das Bundeskabinett nach Angaben aus Regierungskreisen in Berlin beschlossen. Die Pläne sehen zugleich Maßnahmen vor, um feindliche Übernahmen von Unternehmen zu erschweren. Auch soll es einen besseren Schutz von Privatanlegern bei Falschberatung geben.