Mexiko-Stadt (dpa) - In der diesjährigen Regenzeit sind in Mittelamerika und Mexiko bisher rund 200 Menschen ums Leben gekommen. Sie ertranken bei Überschwemmungen in den Niederungen oder starben bei Erdrutschen in den Bergen. Nach Behördenangaben starben seit Mai in Mexiko mindestens 76 Menschen. In Nicaragua kamen 49, in Honduras mindestens 20 und in Guatemala 44 Menschen zu Tode. Zahlreiche Menschen gelten zudem als vermisst.