Lima (dpa) - Mehrere Tausend Urlauber sitzen in der peruanischen Touristenhochburg Cusco fest. Grund ist ein regionaler Streik gegen ein Bewässerungsprojekt. Insgesamt 7000 Touristen können die Stadt nicht mehr auf dem Landweg verlassen, weil Straßen blockiert sind und Busunternehmen bestreikt werden. Das berichten nationale Medien unter Berufung auf die peruanische Kammer für Tourismus. Betroffen sind demnach auch rund 3000 Urlauber, die die Inka-Ruinenstadt Machu Picchu besuchen wollten, darunter viele Reisende aus dem Ausland.