New York (dpa) - Mehr als zwei Jahre nach der Pleite der US- Investmentbank Lehman Brothers können die Gläubiger langsam auf Geld hoffen. Bis zum Dezember will der Insolvenzverwalter einen Plan zur Abstimmung vorlegen, wer denn nun welchen Anteil aus dem verbliebenen Vermögen des einst so mächtigen Wall-Street-Hauses erhält. Bis zum März 2011 soll der Plan dann in trockenen Tüchern sein. Problem ist es, die eingereichten Forderungen zurechtzustutzen. Zwischenzeitlich lag die Höhe bei umgerechnet rund 870 Milliarden Euro.