Potsdam (dpa) - Nach dem schweren Unglück eines polnischen Reisebusses nahe Berlin konnten noch immer sechs der 13 Todesopfer nicht identifiziert werden. Die Polizei hofft, dass das spätestens morgen gelingt. Wegen der schweren Verletzungen der Toten ist möglicherweise aber auch ein genetischer Fingerabdruck nötig. Der Bus war gestern am Schönefelder Kreuz nach einer Kollision mit einem Auto gegen eine Brücke gerast. Weiter unklar ist, ob die Fahrgäste angeschnallt waren. Laut einem TV-Bericht gab es Gurte.