New York (dpa) - Aufatmen in den USA und Kanada: Hurrikan «Earl» hat Nordamerikas Ostküste weitgehend verschont. Es kam nicht zum befürchteten Wetterchaos. Wie heute allerdings bekannt wurde, ertrank ein Mann bei Halifax in Kanada. Er wollte von seinem Boot ans Ufer schwimmen. Kurz vorher wurde vor Rip-Strömungen im aufgewühlten Atlantik gewarnt. Sie können Badende in die Tiefe ziehen. Bereits in der Nacht zu gestern war «Earl» zu einem Tropensturm heruntergestuft worden.