Frankfurt/Main (dpa) - Der Frankfurter Flughafen-Attentäter hat gestanden, zwei US-Soldaten getötet und zwei andere schwer verletzt zu haben. Eine schlüssige Erklärung für seine Bluttat lieferte er aber am ersten Verhandlungstag nicht. Kurz nach der Tat sei ihm der Gedanke gekommen, dass diese «totaler Schwachsinn» und «gegen jeden Glauben» gewesen sei, sagte der 21-Jährige. Der im Kosovo geborene Frankfurter muss sich wegen zweifachen Mordes und dreifachen Mordversuchs vor dem Staatsschutzsenat verantworten.