Moskau (SID) - René Fasel, Präsident des Eishockey-Weltverbandes IIHF, hat nach dem Flugzeugabsturz in Russland vom "schwärzesten Tag in der Geschichte unseres Sports" gesprochen. "Das ist eine schreckliche Tragödie für die weltweite Eishockey-Gemeinde, auch weil sie so viele Nationen betrifft", sagte der Schweizer, der sich im Rahmen einer schon zuvor geplanten Reise selbst in Russland befindet: "Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Familien und Freunden der Opfer."

Fasel betonte nach dem Absturz der Chartermaschine mit der kompletten Mannschaft des russischen Teams Lokomotive Jaroslawl an Bord, dass es sich nicht um eine russische Tragödie handele. "Im Kader von Lokomotive standen Spieler und Trainer aus zehn Ländern."