Paris (dpa) - Der frühere IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn ist zurück in seiner Heimat. Er landete gemeinsam mit seiner Frau in Paris. Zahlreiche Journalisten hatten seine Ankunft dort erwartet. Strauss-Kahn, dem in den USA die Vergewaltigung eines Zimmermädchens vorgeworfen worden war, verließ den Flughafen lächelnd, sagte aber kein Wort. Die Rückkehr des Politikers, der lange als Favorit der Linken bei den Präsidentschaftswahlen galt, sorgt für Aufregung. Es wird heftig spekuliert, ob, wann und in welcher Form sich Strauss-Kahn zu den Ereignissen der vergangenen Monate äußern wird.