Köln (dpa) - Nicht nur Pizza und Pasta wird es heute auf der weltgrößten Nahrungsmittelmesse «Anuga» zu sehen geben. Italien ist Partnerland - insgesamt zeigen aber 6600 Anbieter aus 100 Ländern fünf Tage lang Neuheiten bei Lebensmitteln und Getränken.

Im Mittelpunkt der alle zwei Jahre stattfinden Fachmesse stehen Bio-Lebensmittel, regionale Produkte und frische Fertiggerichte. Ernährungsindustrie und Lebensmittel-Einzelhandel sehen sich in Deutschland trotz Eurokrise in robuster Verfassung. Allerdings belasten hohe Rohstoffpreise und schlechte Ernteergebnisse die Branche. Die «Anuga» wird von Außenminister Guido Westerwelle (FDP) und Italiens Ernährungsminister Francesco Saverio Romano eröffnet.