Wellington (dpa) - Drei Tage nach der Havarie eines Containerschiffs vor der Küste Neuseelands strömt weiter Schweröl in den Pazifik. Inzwischen seien rund 20 Tonnen davon ins Meer gelangt. Das berichteten örtliche Medien unter Berufung auf die Bergungsteams. Die Experten versuchen rund um die Uhr, den Frachter aus Liberia zu stabilisieren, um eine Ölpest zu vermeiden. Sie befürchten, dass das 32 Jahre alte Schiff auseinanderbricht. In seinen Treibstofftanks sind noch rund 1500 Tonnen Schweröl.