Wellington (dpa) - Eine Ölkatastrophe vor der Nordostküste Neuseelands scheint zunächst abgewendet. Drei Tage nach der Havarie eines Containerschiffs sei der Austritt des Treibstoffs einstweilen gestoppt. Das teilte die staatliche Schifffahrts- und Meeresschutzbehörde mit. Der Ölteppich, der sich gebildet hatte, sei mittlerweile sehr dünn, sagte der Einsatzleiter. Man will nun versuchen, die rund 1500 Tonnen Treibstoff an Bord der «Rena» abzupumpen.