Berlin (dpa) - Zum Start der Woche der Welthungerhilfe hat Bundespräsident Christian Wulff Preisschwankungen bei Nahrungsmitteln als einen Grund für den weltweiten Hunger kritisiert. Wenn die Menschen auf dem Land keine Rücklagen hätten, könnten sie solche Preisschwankungen nicht abfedern, so der Bundespräsident. Auch Dürren und bewaffnete Gruppen, die die eigene Bevölkerung terrorisierten, gehörten zu den vielfältigen Ursachen.