Berlin (dpa) - Das Hollywood-Abenteuer «Apollo 13» drehte sich um die NASA-Mondmission im Jahr 1970, bei der drei Astronauten nach einer Explosion gerettet werden konnten. «Apollo 18» ist ein Science-Fiction-Thriller um eine Raumfahrtmission, die es nie gab.

Oder gab es sie doch und wurde sie nur geheim gehalten? Mit körnigen und verwackelten Schwarz-Weiß-Videos, die angeblich Jahre später «gefunden» wurden, inszenieren die Filmemacher einen Horror-Trip zum Mond, von dem niemand auf die Erde zurückkehrt. Die NASA stellte gleich klar, dass «Apollo 18» keine Dokumentation ist, auch wenn der graue Mondstaub und die alten Landekapseln täuschend echt aussehen.

(Apollo 18, USA 2011, 86 Min., FSK ab 12, von Gonzalo López- Gallego, mit Warren Christie, Lloyd Owen, Ryan Robbins)

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