Ankara (dpa) - Beim schwersten PKK-Angriff seit Jahren haben kurdische Kämpfer im Südosten der Türkei mindestens 24 Soldaten und Polizisten getötet. Das bestätigte Premier Recep Tayyip Erdogan. Die Bundesregierung äußerte sich bestürzt über den Angriff. Die türkischen Streitkräfte reagierten nach Medienberichten mit Bombenangriffen auf vermutete PKK-Lager im Irak. Zudem wurden Truppen in Marsch gesetzt. Die jüngste Gewalt bedeutet einen schweren Rückschlag für den Friedensprozess zwischen Kurden und Türken.