Köln (dpa) - Der abstürzende Satellit Rosat soll nach jüngsten Berechnungen spätestens morgen Mittag in die Erdatmosphäre eintreten. Das errechneten Experten vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln. Sie erwarten nicht, dass der 2,5 Tonnen schwere Satellit Unheil anrichtet. Auch wenn nicht alle Teile beim Sturz durch die Atmosphäre verglühen, sei die Wahrscheinlichkeit eines größeren Schadens äußerst gering. Die voraussichtliche Absturzstelle lässt sich noch nicht berechnen.