Tokio (dpa) - Unmittelbar nach seiner Ankunft in Japan hat Bundespräsident Christian Wulff seinen Gastgebern Solidarität und Unterstützung nach der Erdbeben- und Reaktorkatastrophe von Fukushima versichert. Wulff kündigte an, übermorgen ins Katastrophengebiet zu reisen, um den Menschen dort seinen Respekt zu bekunden. Der Bundespräsident wertete die enorme Anteilnahme in Deutschland als Beleg für die engen deutsch-japanischen Beziehungen. Insgesamt 54 Millionen Euro an Spenden und Hilfsleistungen seien zusammengekommen.