München (dpa) - Zu schnelles Fahren oder Falschparken: Deutsche Autofahrer müssen Strafzettel aus dem Ausland nur selten bezahlen. Laut ADAC wurden im vergangenen Jahr nur wenige Knöllchen aus anderen EU-Staaten an die deutschen Behörden weitergeleitet, um das Geld hier einzutreiben. Bekannt seien nur einige wenige Bescheide aus den Niederlanden. Das sagte eine ADAC-Sprecherin in München. Unklar ist, wie viele Verkehrssünder das Bußgeld direkt bezahlen, ohne dass die Behörden in Deutschland tätig werden müssen.