Athen (dpa) - Der griechische Ministerpräsident Giorgos Papandreou hat am späten Freitagabend in seiner Rede vor dem Parlament von dem seit 24 Monaten laufenden Kampf um die Zukunft des Landes gesprochen.

Zum Schluss der Debatte um die Vertrauensabstimmung sagte Papandreou, in diesem Kampf sei die Opposition teilnahmslos gewesen. Griechenland zahle heute für die Fehler der Vergangenheit. Die Defizite des Landes seien auf die heutige Oppositionspartei Nea Dimokratia zurückzuführen.

Papandreou sprach mit Blick auf die Beschlüsse des EU-Gipfels von der «letzten Chance» für die Entwicklung des Landes. Diese «letzte Chance» sollte sich Griechenland nicht verbauen