Athen (dpa) - Kein Ende im griechischen Dauerdrama: Angesichts der Schuldenkrise wollen Sozialisten und Konservativen eine Übergangsregierung bilden - aber die Parteiführer in Athen können sich bisher nicht auf einen neuen Premier einigen. Die Beratungen sollen morgen fortgesetzt werden. Der sozialistische Ministerpräsident Giorgos Papandreou hatte zuvor seinen Rücktritt angekündet, um den Weg für eine «Regierung der nationalen Einheit» freizumachen.