Kairo (dpa) - Syriens Regierungstruppen setzen ihre blutige Offensive gegen Regimegegner unvermindert fort. Mindestens 20 Menschen wurden nach Angaben von Oppositionellen heute getötet, die meisten in den Protesthochburgen Homs und Hama. Trotz des gewaltsamen Vorgehens der Führung von Machthaber Baschar al-Assad bleibt die Demokratiebewegung gespalten. Eine Delegation von Oppositionellen wurde in Kairo von ebenfalls regimekritischen Landsleuten mit Eiern beworfen, als sie das Gebäude der Arabischen Liga betreten wollten.