Peking (dpa) - Das Grubenunglück vor vier Tagen in Südwestchina hat möglicherweise 43 Kumpeln das Leben gekostet. Bis heute sind 34 Leichen geborgen, berichtet die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua. Die Überlebenschancen für neun Verschüttete in den mit Gas gefüllten und zerstörten Schächten sind nur noch gering. Ein neues Unglück passierte am Morgen in einer Grube in der Nordwestprovinz Gansu. Durch einen Wassereinbruch wurden sieben Bergleute verschüttet. Bergungstrupps pumpten das Wasser ab.