Wiesbaden (dpa) - Auf Deutschlands Straßen sind von Januar bis September 2938 Menschen bei Unfällen ums Leben gekommen. Das waren 5,9 Prozent mehr als in den ersten drei Quartalen 2010, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Montag berichtete.

Nach vorläufigen Ergebnissen verunglückten insgesamt 295 200 Menschen. Das waren 4,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Bundesweit erfasste die Polizei rund 1,71 Millionen Unfälle, das waren etwas weniger als zuvor: Zwar passierten mehr Karambolagen mit Verletzten (plus 4,6 Prozent), dafür gab es aber weniger Unfälle mit ausschließlich Sachschaden (minus 2,3 Prozent).

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