Frankfurt/Main (dpa) - Dynamo Dresden hat sich zum Auftakt der DFB-Sportgerichtsverhandlung um seine Randalierer vehement gegen einen Ausschluss aus der Pokalrunde 2012/2013 gewehrt. Der Verein wolle die Krawallmacher nicht verteidigen, sagte der Anwalt des Zweitligisten Christoph Schickhardt. Die vom DFB-Kontrollausschuss beantragte Strafe sei aber so drastisch, wie es sie noch nie gegeben habe. Bei der Verhandlung geht es um die Ausschreitungen bei der Partie gegen Borussia Dortmund. Dynamo-Anhänger hatten Böller und Raketen gezündet.