Berlin (dpa) - Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat Vorwürfe zurückgewiesen, den Kampf gegen Rechtsextremismus nicht entschlossen genug zu führen. Es sei abstrus von der Opposition, ihr zu unterstellen, sie würde die Arbeit gegen Rechtsextremismus relativieren, nur weil sie neue Projekte gegen Linksextremismus und Islamismus entwickelt habe. Das sagte Schröder der Zeitung «Die Welt». Die Ministerin bestritt, dass die Mittel für Projekte gegen Rechtsextremismus ursprünglich gekürzt werden sollten.