Köln/London (dpa) - Jahresende, Zeit der Best-of-Listen - sowohl privat bei Musikfans als auch in den Musikmedien.

Schon vor einigen Wochen kürte das britische «DJ Mag» den französischen House-Music-Star David Guetta (44) zum DJ des Jahres (best DJ in the world), der damit Armin van Buuren nach mehreren Jahren vom Thron stieß.

Beim Song und Album des Jahres war indes das deutsche Szenemagazin «Intro» von seiner eigenen Wahl überrascht. Im Vorfeld seien sich alle einig gewesen, dass in den Jahres-Charts, die die Redaktion und die Autoren des Kölner Magazins festlegen, James Blake, die Strokes oder Mogwai das Rennen machen würden. Doch es kam anders: Zum Album des Jahres kürte das Team die Platte «Kaputt» von Destroyer. Song des Jahres wurde «How Deep Is Your Love?» von The Rapture, eine Hommage an Take That beziehungsweise The Bee Gees.