Berlin (dpa) - Akkus sind immer dann verbraucht, wenn man sie besonders dringend braucht. Wenn der MP3-Player mitten im Lieblingslied keinen Saft mehr hat oder das Handy keinen Mucks mehr macht, obwohl man doch dringend telefonieren müsste.

Findige Ingenieure von Silverback haben sich für dieses Alltags-Problem eine clevere Lösung ausgedacht: Das Fahrrad mit USB-Anschluss. Wie der Hamster im Laufrad aus manchem Cartoon produzieren motivierte Fahrradfahrer unterwegs Strom - quasi im Vorbeifahren durch den an die Pedale angeschlossenen Generator. Damit gehören tote Displays der Vergangenheit an. Ausreden für vergessene Rückrufe aber auch.