Berlin (dpa) - Das Bundespräsidialamt hat einen Bericht der «Bild»-Zeitung zurückgewiesen, dass Christian Wulff in seiner Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident falsche Angaben zu geschäftlichen Beziehungen gemacht hat.

Wulffs Sprecher Olaf Glaeseker teilte in Berlin mit, eine Anfrage von zwei Abgeordneten sei «korrekt beantwortet» worden. Zu genannten Unternehmen habe es keine geschäftlichen Beziehungen gegeben.

«Es bestand eine Vereinbarung mit Frau Edith Geerkens zu einem Darlehen aus ihrem Privatvermögen. Dementsprechend wurde die unmißverständliche Anfrage wahrheitsgemäß verneint», betonte Glaeseker.

Protokolle der Landtagssitzungen 2010