Hamburg (dpa) - Altkanzler Helmut Schmidt geht es nach Einschätzung der Ärzte den Umständen entsprechend gut. Schmidt war am Dienstag wegen einer Thrombose in die Hamburger Asklepios Klinik St. Georg eingeliefert worden. Der Patient müsse nicht im Bett liegen, arbeite und könne die Alsteraussicht von seinem Zimmer aus genießen, sagte sein behandelnder Arzt Prof. Heiner Grete. Er rechnet weiterhin damit, dass Helmut Schmidt in der kommenden Woche entlassen werden kann. Schmidt wird mit blutgerinnungshemmenden Medikamenten behandelt.